Trotz fortschreitender Digitalisierung wird persönliche Beratung bei Finanzthemen auch von jungen Menschen favorisiert – Quantum Leben setzt mit Vertriebspartnern auf individuelle Kundenbetreuung

Die Generation der 18- bis 34-Jährigen gilt als besonders technik- und internetaffin. Sie sind mit Laptop, Smartphone oder Tablet aufgewachsen und bedienen sich als sogenannte Digital Natives in allen Lebensbereichen mit größter Selbstverständlichkeit der Möglichkeiten des World Wide Web. Doch was ihre finanziellen Entscheidungen angeht, setzen die jungen Erwachsenen ganz traditionell auf den Faktor Mensch: Laut der Postbank Digitalstudie 2018 möchten sie zum Thema Finanzen bevorzugt persönlich von einem Bankberater informiert werden.  Der Liechtensteiner Finanzdienstleister Quantum Leben AG sieht in diesen Studienergebnissen die eigene Strategie der individuellen und persönlichen Kundenberatung durch Vertriebspartner vor Ort bestätigt.

Quantum Leben: Bei wichtigen Entscheidungen persönliche Fachkompetenz in Anspruch nehmen

Ob zu den Themen Festgeldkonto, Baufinanzierung oder Wertpapier – bei den Deutschen steht der persönliche Bankberater bei Fragen um die Geldanlage hoch im Kurs. 80 Prozent der 18- bis 34-Jährigen würden für den Fall, dass sie sich in absehbarer Zukunft Informationen über ein Finanzprodukt einholen wollen, dies nicht mittels Recherche im Internet tun, sondern eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen. Damit setzen die jungen Erwachsenen trotz aller digitalen Kompetenz bei wichtigen Entscheidungen wie der Geldanlage sogar noch stärker auf das Fachwissen von Finanzprofis als es ältere Generationen tun. In der Altersgruppe der über 35-Jährigen würden 76 Prozent den Rat eines Bankberaters einholen. Dabei basiert der Wunsch nach kompetenter Finanzberatung keineswegs auf mangelndem eigenen Wissen bezüglich der Thematik. Rund 40 Prozent der Befragten aller Altersgruppen bescheinigten sich selbst ein gutes oder sehr gutes Wissen rund um das Thema Kapitalanlagen. Männer waren bezüglich ihrer Finanzkompetenz übrigens selbstbewusster als Frauen: 51 Prozent der männlichen Befragten schätzten ihr Wissen als gut oder sehr gut ein, gegenüber 35 Prozent bei den weiblichen Befragten.

Quantum Leben AG: Automatisierte Finanzdienstleistungen können persönliche Beratung nicht ersetzen

Robo-Advisors, also Anbieter, die Finanzdienstleistungen wie Anlagestrategien in automatisierter Form anbieten, konnten laut der Studie auf dem deutschen Finanzmarkt noch nicht wirklich Territorium gewinnen: Lediglich vier Prozent der Befragten gaben an, bereits einen Robo-Advisor zu nutzen. Und auch für die Zukunft planen nicht viele Deutsche, ihre Finanzplanung in die Hände eines automatisierten „Anlageexperten“ zu geben: Lediglich acht Prozent können sich vorstellen, diese Technologie in den nächsten zwölf Monaten auszuprobieren. Ein knappes Drittel ist nicht völlig uninteressiert, plant aber nicht, die Probe aufs Exempel zu machen.

Quantum Leben AG rät Anlegern, auch renditestarken Produkten wie Investmentfonds Beachtung zu schenken

Was die Anlageziele der Deutschen angeht, so zeigt die Digitalstudie, wie konservativ die deutschen Sparer noch immer sind. 45 Prozent der Befragten sind im Besitz eines Sparbuchs, lediglich jeder Fünfte nennt jedoch Aktien sein Eigen. Laut Finanzexperten wie der Quantum Leben AG sind Kapitalanlagen in Finanzprodukte wie das Sparbuch angesichts der andauernden Niedrigzinsphase keine aussichtsreiche Investitionsstrategie für den Vermögensaufbau. Aktien oder auch Investmentfonds bieten Anlegern wesentlich bessere Renditeaussichten. Immerhin 15 Prozent der Deutschen haben bereits in Fondsanteile investiert, fünf Prozent haben Kapital in ETFs angelegt. Weiterhin beliebt bei den Deutschen sind Immobilien: Jeder Fünfte besitzt oder finanziert eine oder mehrere Immobilien. Das bedeutet einen Anstieg der Immobilienbesitzer um drei Prozent seit 2017.



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